Marketing

Mittwoch, 17. Juni 2009

Adwords-Gutschein für Xing-Mitglieder

Gestern von meinem Lieblings-Netzwerk Texttreff erfahren: Xing-Mitglieder erhalten einen Start-Gutschein für Google Adwords über 55,00 €, man muss dann nur noch die Aktivierungsgebühr zahlen. Offen gesagt, kenne ich wenige Werbemaßnahmen - oder überhaupt eine?-, bei der gerade kleine Unternehmen mit so wenig Aufwand, geringen Kosten, voller Kontrolle selbiger und so wenig Streuverlust werben können. Natürlich nicht verwandt und nicht verschwägert mit der Google-Familie, aber manches muss einfach gesagt werden ....

Mittwoch, 18. März 2009

Adwords-Texte und Landing Page optimieren

Wer sich schon mit Google Adwords und ähnlichen Anzeigenkampagnen befasst hat, weiß, was über den Erfolg der Kampagne entscheidet:
- Die Auswahl der richtigen Keywords.
Fast noch wichtiger, wenn man nicht unnötig das Budget belasten möchte:
- Die Auswahl der ausschließenden Keywords
Und last but not least:
- Der Text der Anzeige

Ein Patentrezept für erfolgreiche Anzeigentexte gibt es nicht, und eine Erfolgsgarantie schon gar nicht. Aber einige Grundlagen dürfen schon beachtet werden. Bernd Stieber gibt in der Internet World Tipps zur Optimierung von Anzeigentexten und Landing Pages und anschauliche Beispiele, die zeigen, wie sich Kunden zum Klick bewegen lassen – oder auch nicht.
Damit am Ende des Tages die Klickrate - auch der Umsatz stimmt.

Freitag, 25. Juli 2008

Schnäppchenjagd nach PLZ

Zu Discountern, der Marktmacht des Handels und der Schnäppchenjagd der Kunden kann man stehen, wie man will. All diejenigen, die ihren wöchentlichen Terminplan nach dem Sortiment von Aldi & Co. ausrichten, haben es jetzt leichter:
Hier findet sich eine Auflistung der aktuell beworbenen Non-Food-Produkte Von Aldi, Penny, Netto und Plus. Selektion nach Postleitzahl und Abo des Newsletters möglich.

Dienstag, 22. Juli 2008

Webkataloge

Das nenne ich doch mal Service: Ranking-Check hat hier eine Übersicht an Webkatalogen zusammengestellt, die eine Selektion nach Pagerank, Backlink-Pflicht, Kosten und Wartezeit erlaubt - Kriterien, die ja nicht ganz unwichtig sind.
Viel Spaß und Geduld beim Anmelden!

Donnerstag, 26. Juni 2008

Marketing im digitalen Zeitalter

Für die Bildungswilligen:

Am 9. Juli veranstaltet die Bayerisches Landeszentrale für Neue Medien in Nürnberg das Seminar: Effektives Marketing im Internet-Zeitalter. Themen: Mobile Marketing, Blogs, Behavioral Targeting, Communities. Gefunden beim Lieblingsnetzwerk Texttreff.

Donnerstag, 12. Juni 2008

Das liebe Geld der Kunden.

Unlängst nenne ich einem Kunden am Telefon den Preis für eine Übersetzung. Es folgt eine kurze Schweigeminute am anderen Ende, danach ein versöhnliches virtuelles Lächeln und die Aussage: „Ja, klar, Sie wollen ja auch von etwas leben, nicht wahr ...“.

Gut gemeint, lieber Kunde, aber nicht ganz korrekt. Denn die meisten KollegInnen, die in der Vergangenheit meinen Weg gekreuzt haben, wollten sicher nicht „nur“ von etwas leben, sondern ein Honorar, das ihrer Ausbildung, ihrem Fachwissen und ihrer Berufserfahrung entspricht. Musterkalkulationen, sowohl für Existenzgründer, als auch für alte Hasen, gibt es hierzu wie Sand am Meer. Der Marktplatz, auf dem im Einzelfall dann die Preisbildung stattfindet, ist groß und lässt reichlich Handlungsspielraum. Ein Blick in den letzten Steuerbescheid legt manch einem vielleicht nahe, doch mal auf ein paar unlukrative Aufträge zu verzichten und stattdessen mehr Zeit in zielgerichtete Akquise zu investieren. Gerade wir Dienstleister dürfen uns auch gelegentlich vor Augen führen, dass ein Kunde, streng betrachtet, nicht unsere Arbeit(szeit) kauft, sondern das Vertrauen in eine Arbeit, die den gezahlten Preis wert ist. Und es ist keineswegs moralisch verwerflich, wenn dieser vielleicht etwas höher liegt als der übliche Marktpreis :-) Wer sich dessen bewusst wird und gelegentlich erfahren möchte, dass das Freiberuflerdasein abseits unangenehmer Preisdiskussionen tatsächlich Spass bringen kann – der werfe doch mal einen Blick auf den Honorar-Kalkulator von Cordula Nussbaum. Der unterscheidet sich nämlich insofern von vielen „klassischen“ Beispielrechnungen, als hier noch einige finanzielle Puffer eingeplant werden, die einen zusätzlichen Urlaub, ein Geschenk für die Erbtante oder andere Nettigkeiten berücksichtigen. Und mehr Freizeit bei glechem Einkommen lehnen wir ja auch nicht ab, oder? Auf zum fröhlichen Kalkulieren!

Donnerstag, 17. Mai 2007

Neuer Name gefällig?

Ja, manche Worte sind einfach ein klein wenig teurer. Dann nämlich, wenn sie zu einem neuen Namen führen sollen. Und wenn diese Namensfindung nicht für irgend jemanden oder irgendwas bestimmt ist, sondern für die schöne Welt rund um Karstadt-Quelle. Köstlich!

Donnerstag, 3. Mai 2007

Englische Claims - der kleine Unterschied

Es besteht sicher kein Zweifel, dass ein Claim oder Slogan einen ganz wesentlichen Teil dazu beiträgt, ein Unternehmen, Produkt oder eine Dienstleistung am Markt zu positionieren, die gewünschte Zielgruppe gezielt anzusprechen und so einen „spitzen Nutzen“ zu schaffen und auch zu kommunizieren. Und weil`s ja nicht nur chic ist, sondern in unseren Zeiten scheinbar eine Notwendigkeit, muss es natürlich ein englischer sein.

Da sitzt dann ein Grüppchen kreativer Menschen, die für viel Geld ihre graue Zellen anstrengen. Und dann so ein Ärger: Die besagte Zielgruppe fühlt sich gar nicht oder nicht in dem Maße angesprochen, wie dies eigentlich beabsichtigt war.

Wer dies nicht ganz glauben mag, glaubt vielleicht eher den Zahlen einer Studie der Firma Endmark, die mehr als tausend Personen zwischen 14 und 49 Jahren in verschiedenen deutschen Städten interviewt und gebeten hat, zwölf bekannte Claims zu übersetzen. Über das Ergebnis kann man entweder den Mantel des Schweigens hüllen, oder hier nachlesen, schmunzeln und möglicherweise wieder mal umdenken.

Den wenigsten unter uns dürfte entgangen sein, dass beispielsweise Douglas zwar immer noch daran gelegen ist, uns aus seinen Läden rausfinden zu lassen, seine geschätzten Kunden aber gleichzeitig wissen lässt, was unser Leben schöner macht. Und Ford lässt uns immer noch den Unterschied fühlen, uns aber in erster Linie besser ankommen.

Aber es ist doch auch erfreulich, dass 50 % der Befragten den Claim von BURGERKING toll finden, obwohl nur rund ¼ ihn auch richtig interpretiert haben.

Eine Sprache wirklich zu verstehen, oder sich nur vorstellen zu können, was gemeint ist – obwohl die Botschaft beim Empfänger nicht selten völlig falsch angekommen ist. Dieser Unterschied mag für den Kleingewerbetreibenden um die Ecke nicht signifikant sein. Für einen Global Player sehr wohl.

Samstag, 28. April 2007

Online-Sein oder nicht Sein

Immer wieder interessant, auf welche Weise manche Menschen einen Dienstleister suchen – und offensichtlich dabei völlig anders vorgehen als ich.

Immer wieder mal erhalte ich Anfragen für Aufträge, die ich selbst nicht übernehmen möchte, weil sie einfach jenseits meiner Wissensgebiete liegen. Für diese Zwecke hat der Freiberufler von heute ja aber meist eine Handvoll Kollegen, die man guten Gewissens empfehlen kann.

„Er/Sie hat auch eine Website. Die Seite lautet ..." und versickert im Sande, denn der Anrufer hat schon fröhlich unterbrochen: "Nicht nötig, ist auch ziemlich eilig. Ich rufe da einfach mal an“.

Ganz ehrlich: Auch, oder gerade wenn eine Angelegenheit eilig ist, nutze ich grundsätzlich die Möglichkeit, mir vorher kurz ein Bild von jenem Menschen zu machen.

- Wie „tickt“ er oder sie?
- Spricht er „meine Sprache“?
- Hat er fachliche Schwerpunkte?

Es dürfte wenig Sinn machen, wegen einer Erbrechts-angelegenheit einen Anwalt zu konsultieren,
der laut eigener Aussage auf Verkehrsdelikte, Kunst
und neue Medien spezialisiert ist.
- Was ist ihm selbst wichtig im Zusammenhang mit seiner Arbeit?
- Gibt es vielleicht Tipps / Überlegungen, die wichtig sind vor der ersten Kontaktaufnahme?
- Und nicht zuletzt: Erwähnt er zur Orientierung einen ungefähren Honorarrahmen? Ich bin die letzte, die nicht bereit wäre, gute Arbeit adequat zu entlohnen, aber auch ich nehme mir gelegentlich die Freiheit, zu sagen: Ich kann oder will mir Ihre Dienste nicht leisten – jetzt nicht, oder generell nicht. Und wenn mir das vorher schon klar ist, erspare ich mir den Anruf – und 10 Minuten Smalltalk, denen dann 30 Sekunden betretenes Schweigen folgt.

Und aus eben diesen Gründen bin ich, im Gegensatz zu manch anderen Zeitgenossen, der Meinung, dass eine schlechte – Verzeihung – „verbesserungsfähige“ Website immer noch besser ist, als gar keine. Auch wenn sie, unter Online-Marketing-Aspekten und hinsichtlisch Suchmaschinen, ungefähr den gleichen Zweck erfüllt wie ein Auto, das nie gefahren wird und die ganze Zeit über einfach vor dem Haus steht, und dort auch gut steht ... denn es könnte ja mal jemand wissen wollen, ob man eines hat.

Freitag, 20. April 2007

Adwords

Ein gelegentlicher Blick in die Logs lässt einen immer wieder Schmunzeln.

Es ist ja bekannt, dass der Erfolg einer Adwords-Kampagne steht und fällt mit der sorgfältigen Auswahl der richtigen Keywords. Unter Erfolg verstehe ich als Freiberuflerin übrigens nicht „Bekanntheit“, sondern „mit minimalen Kosten eine maximale Zahl relevanter Klicks erreichen“.

Sicher wird man nie verhindern, dass eine Handvoll Konkurrenten, Bewerber um Praktika (deren Anfragen ich leider nie positiv beantworten kann), Verkäufer allerlei nützlicher und unnützer Dinge oder auch nur neugierige Surfer auf eine Anzeige klicken.
Was mir allerdings schleierhaft bleibt: Warum kommt jemand, der offensichtlich bei Google „Türkisch-Übersetzungen in Leipzig“ gesucht hat, zu mir, die ich „Englisch und Spanisch in München“ anbiete. Doch, wirklich, ich habe mir beim Texten der Anzeige etwas gedacht ....
Apropos Anzeige: Jüngst entdeckt bei Seo-Radio Guten Appetit!

Impressum

Margit Sies-Gurel Kontakt: Alte Landstr. 18 D-85521 Ottobrunn Telefon: 089/ 84 24 67 Margit.Sies@t-online.de

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