Freitag, 2. August 2013

Schaf oder Wolf?

Aus Zeitmangel ist hier momentan etwas Funkstille. Aber manches ist so gut, dass man einfach sofort weitergeben muss, wie z.B. die Erkenntnisse von Constantin Seibt in Sachen Vertragsverhandlungen. Zugegeben: Es macht nochmal einen kleinen Unterschied, ob es um eine Festanstellung geht, oder ein Freelancer am Ende des Monats noch Butter fürs Brot hat. Aber das Grundprinzip ist das Gleiche: Wer verhandelt, ist nicht unsympathisch, sondern schlicht (über-)lebensfähig. Ein gutes Gedanke zum nahenden Wochenende!

Dienstag, 5. März 2013

Wannie stellt sich vor.

Tipps, Neuigkeiten und Alltags-Anekdoten zum Thema AdWords gibt es ab sofort im neuen Blog ad-wannie.de.

Viel Spaß und Inspiration wünsche ich!

Donnerstag, 7. Februar 2013

Glückwunsch zum neuen Buch!

Ich habe keine Ahnung, wie man neben Job und allem, was einen täglich bewegt, noch Zeit findet zum Bücherschreiben. Kollegin Heike Abidi hatte sie - oder hat sie sich eben einfach genommen. Der Titel verheißt schon einiges: Wahrheit wird völlig überbewertet. Vorsicht: Das Interview könnte zum Kauf bewegen :-)

Montag, 4. Februar 2013

Persönlichen Schreibstil testen

Jeder schreibt, aber jeder anders. Zumindest jenseits von To-Do-Listen.

Und es scheint Muster zu geben, die an bekannte Männer und Frauen erinnern.

Steckt in Ihnen eher Kafka oder Goethe? Die FAZ gibt mit der Schreibstil-Analyse Erleuchtung. Schnell, online und vermutlich .... überraschend.

Donnerstag, 9. August 2012

Meine Lieblingsanfragen.

Als freier Übersetzer erhält man ja aus diversen Auftragsbörsen, Portalen und einschlägigen Mailing-Listen immer mal Job-Ausschreibungen. Meine liebsten lauten ungefähr so:

"Ich / mein Kunde / xy braucht bis heute abend/morgen mittag einen Text ins Englische. Einfacher Inhalt, ca. 1.000 Zeichen. Keine besonderen Anforderungen. Angebote bitte an ...".

Nein, ich würde mich niemals erdreisten, es auszusprechen. Aber schreiben ist ja erlaubt:
Wenn es so schnell und einfach ginge, warum macht er es nicht s. ... ?
Oder seine Sekretärin, die ja sicher "Englisch in Wort und Schrift" im Lebenslauf angegeben hat?
Ach so, mit anderen Dingen beschäftigt.
Und sein Trainee, der gerade vom Auslandsemester in Asien oder USA zurückgekehrt ist. Jung und hochmotiviert ist, und jetzt die Chance hätte, zu brillieren?
Ach so, leider krank.
Und am allerschnellsten ginge es ja mit Google Translate. Und am kostengünstigsten wäre es auch ....

Mittwoch, 25. Juli 2012

Auszeit - mal anders.

Übersetzer, Lehrer und jeder, der beruflich mit Fremdsprachen zu tun hat, weiß es: Eine Sprache lebt und kann nicht nur zuhause im stillen Kämmerlein praktiziert werden. Ein Kurzurlaub und die eine oder andere Dienstreise sind schön und gut. Aber um wirklich einzutauchen in eine fremde Kultur und ein Gespür für das Alltagsleben vor Ort zu bekommen, bedarf es eines längeren Aufenthaltes. Wer, wenn nicht Freiberufler, könnten sich theoretisch den Luxus erlauben, ihre Arbeitsleistung kurzzeitig am Ort ihrer Wahl zu erbringen.

Mit ihrem Projekt Sommerbüro macht Dr.Thea Döhler Appetit und Mut hierzu. In ihrem Beitrag schildert sie eigene Erlebnisse und gibt praktische Tipps zu naheliegenden Aspekten wie Apartment-Suche und Erreichbarkeit, aber auch Antworten auf steuerliche Fragen.
Reisen, mal anders. Und sogar mit Einkünften ....

Donnerstag, 12. Juli 2012

AdWords - selbst betreuen oder extern?

Blogs und Beiträge mit Tipps zum optimalen Einsatz von AdWords und effizientem Kampagnen-Management gibt es ja wie Sand am Meer.

Fakt ist: AdWords-Werbung ist keine Geheimwissenschaft, erfordert aber die Bereitschaft, sich einige Zeit intensiv mit der Thematik auseinander zu setzen. Google selbst ermuntert uns ja, dass man in kürzester Zeit die erste eigene Kampagne im Netz bestaunen kann. Das stimmt wohl. Führt man einen Menschen zu einem Klavier, erinnert ihn daran, dass er zehn Finger hat und zeigt, wo die Tasten berührt werden - dann kann er tatsächlich sofort verzückt den ersten Klängen lauschen. Ob man damit aber jemanden in die Philharmonie locken kann?

Sicher: Wenn die Kampagnen-Struktur einmal steht, die ersten Texte ausgebrütet und dem Qualitätsfaktor genüge getan ist, hat man schon einiges erreicht.

Die meisten (potenziellen) AdWords-Nutzer unterschätzen aber den Aufwand, der notwendig ist, um eine Kampagne über einen längeren Zeitraum im Auge zu behalten, zu optimieren und wirklich langfristig erfolgreich zu machen.

Die Internet-Kapitäne liefern mit ihrem Beitrag im neuen Suchradar einen guten Überblick, worum es bei AdWords-Werbung überhaupt geht und welche Möglichkeiten diese Werbeform bietet. So umfassend wie nötig, und dennoch so wenig "Fachsimpelei", wie nötig.

Also eine gute Ausgangsbasis für alle, die sich noch unschlüssig sind, ob das Tagesgeschäft Zeit für die Betreuung eines AdWords-Kontos lässt, oder ob man sich doch lieber eine Agentur oder einen freien Mitarbeiter leisten sollte. Und nicht zuletzt Hinweisen, wie deren Arbeit eigentlich kontrolliert werden kann.

Donnerstag, 28. Juni 2012

In meine große Tonne...

... kommen heute Standard-Antworten diverser Personalabteilungen auf Initiativ-Bewerbungen, allerdings für freie Mitarbeit.

Ja, ich weiß: Klappern gehört zum Handwerk. In guten, wie in schlechten Zeiten, und idealerweise in guten natürlich.

Und ich habe gelernt: Ich habe ein Angebot. Ich stelle mein Wissen und meine Erfahrung zur Verfügung und hoffe als Gegenleistung auf ein angemessenes Honorar.

Und was muss ich dann oft lesen:

"Vielen Dank für Ihr Interesse an der ausgeschriebenen ! Stelle und der Mitarbeit in unserem Hause. Aus der Vielzahl der eingegangenen Bewerbungen .....[.gähn ].... Bitte betrachten Sie diese Absage ... "

Ganz ehrlich: Ich möchte eigentlich lieber keine Antwort, als so eine.

Und ich weiß: Allen steht die Arbeit ständig bis zum Hals. Keiner hat mehr Zeit. Und schon gar nicht, um Unterlagen im Detail zu lesen.

Arbeit gibt es mehr als genug. Gute und vor allem passende Mitarbeiter klopfen nicht ständig an die Tür. Anrufe kommen meist ungelegen, deshalb mailt man ja mit Vorliebe.

Und die Vorteile, die die Zusammenarbeit mit Freiberuflern bietet, sind ja doch nicht ganz unbekannt: Keine hohen Personal-Nebenkosten, für beide Seiten ein Maximum an Flexibilität. Ein Angestellter wird auch bezahlt, wenn er krank ist, im Urlaub weilt oder einen Tag primär damit beschäftigt ist, die Laune in der Abteilung stabil zu halten. Ein Selbständiger hingegen rechnet nur die Zeit ab, die er laut Absprache am Projekt gearbeitet hat - oder sogar nur die vereinbarte Leistung. Egal, wie lange er gebraucht hat. Er ist in der Regel motiviert, da erpicht auf Folgeaufträge. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich irgendwann vor dem Arbeitsgericht wiederseht, ist eher gering.

Aber irgendwie scheint die Begeisterung vieler Firmen hinsichtlich freier Mitarbeiter doch nach wie vor eher .... verhalten.

Wie sehen andere freischaffende Künstler und Kenner das?

Impressum

Margit Sies-Gurel Kontakt: Alte Landstr. 18 D-85521 Ottobrunn Telefon: 089/ 84 24 67 Margit.Sies@t-online.de Margit Sies-Gurel

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